Dar Mima: Mimas Haus auf dem Dach des Institut du monde arabe
Eine Familienhommage hoch oben auf dem IMA
Im neunten und obersten Stock des Institut du monde arabe entstand Dar Mima aus dem Wunsch von Jamel Debbouze, seiner Mutter Fatima, die ihre Angehörigen Mima nennen, eine Hommage zu erweisen. Er hat das Restaurant gemeinsam mit Laurent de Gourcuff und seiner Gruppe Paris Society konzipiert. Die Innenarchitektin Laura Gonzalez vereint hier Marmor, Zellige, Intarsien, handbemalte Fresken und gedämpftes Licht.
Terrassen wie ein hängender Garten
An schönen Tagen verlagert sich das Leben auf die Terrassen, die zusammen rund 350 m² messen. Mandelbäume, Jasmin, Zitronenbäume, Palmen und Brunnen bilden einen Garten in luftiger Höhe, mit freiem Blick auf die Seine, den Chor von Notre-Dame und die Dächer des rechten Ufers. Das Panorama genießt man mittags ebenso wie bei Sonnenuntergang.
Küche zum Teilen, vom Maghreb bis zur Levante
Die Karte schöpft aus Familienrezepten: Hummus, Falafel, Geflügel-Pastilla, Tajines, Couscous und Grillgerichte vom Holzfeuer, die in der Tischmitte zum Teilen serviert werden. Am Nachmittag übernimmt die Tea Time. An der Bar kosten die Signature-Cocktails, aromatisiert mit Orangenblüte, Rose oder Kardamom, 22 €; es gibt sie auch alkoholfrei für 15 €.
Restaurant und Terrassen lassen sich für ein Abendessen mit bis zu 90 Gästen oder einen Cocktailempfang mit bis zu 130 Personen exklusiv mieten.
Praktische Informationen
Dar Mima ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet, zum Mittagessen, zur Tea Time und zum Abendessen, das ab 19 Uhr serviert wird; mittags wird eine Reservierung empfohlen, abends ist sie Pflicht. Zum Abendessen steht ein Parkservice bereit, und das IMA verfügt über ein Parkhaus, das 24 Stunden am Tag geöffnet ist. Metro: Jussieu, Cardinal-Lemoine oder Sully-Morland.
Für ein Abendessen mit maghrebinischen und levantinischen Aromen vor der Kulisse von Notre-Dame bietet Dar Mima eines der Rooftops am linken Ufer, die einen am weitesten in die Ferne entführen.
